Archiv für die Kategorie ‘Wirtschafts-News’

Verkauf von Inoxum – Edelstahl ThyssenKrupp – bald abgeschlossen

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Wie in der heutigen Ausgabe der Rheinischen Post (31.10) zu lesen ist, wird das Kartellverfahren hinsichtlich des Verkaufs der Edelstahlsparte des ThyssenKrupp Konzerns (Inoxum) an das finnische Unternehmen Outokumpu von Brüssel positiv beschieden. Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin aus NRW hat mit zuständigen Personen gesprochen, die einen positiven Bescheid in Aussicht stellen. Diese Nachricht ist für die Belegschaften positiv, denn nun wird eine Klärung möglich.

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Kindergeld für im Ausland lebende Kinder

Donnerstag, 04. Oktober 2012

In bestimmten Fällen haben Eltern, die in Deutschland leben und unter anderem auch hier Sozialleistungen beziehen, deren Kinder sich aber beim anderen Elternteil oder Verwandten im Ausland befinden, Anspruch auf Kindergeld nach deutschem Recht. Da die dahin gehenden Anspruchsvoraussetzungen weitgehend unbekannt sind, möchte ich hier mal auf eine entsprechende Materialienzusammenstellung hinweisen, aus der die Dinge deutlich besser ersichtlich werden. Die Materialien gibt es hier:
(Quelle: Newsletter von Harad Thome, Tachales e.V. Wuppertal)

Soziale Lesezeichen:

Kurzarbeit nun auch bei Inoxum – Nirosta in Bochum

Donnerstag, 30. August 2012

Beim Edelstahlhersteller Inoxum – in Bochum (TK Nirosta GmbH), wird nun auch Kurzarbeit eingeführt. Ab September, so Handelsblatt online v. 30.8.12, wird für unbestimmte Zeit Kurzarbeit eingeführt. An den anderen Standorten in Deutschland sind die Arbeitnehmer von dieser Maßnahme noch nicht betroffen. Auch wenn erklärt wird, dass für unbestimmte Zeit Kurzarbeit eingeführt wird; derzeit gibt es nur längstens für 6 Monate Kurzarbeitergeld. Es bleibt abzuwarten, ob und wann die Bezugsdauer verlängert wird. Sollte sich die Euro-Krise fortsetzen, dann wird es wohl nicht anders gehen, dass die Kurzarbeit auf 12 Monate festgelegt wird.

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Unternehmen bereiten sich auf Euro-Krise vor – und Betriebsräte- was tun?“

Freitag, 24. August 2012

Was ist nun für Betriebsräte zu tun? Die Unternehmen bereiten sich auf die Euro-Krise vor. Die Unsicherheiten nehmen zu, die Investitionsvorhaben werden ausgesetzt oder ganz zurück gefahren. Das dritte Mal in Folge wird weniger in Anlagen und Maschinen investiert, laut Zahlen des Statistischen Bundesamtes; im Frühjahr betrug der Rückgang der Investitionen 2,3 %. ( vgl. FtD v. 24.8.12, S. 1) In der Automobilindustrie weitet sich Kurzarbeit aus. Betriebsräte müssen sich diesen Herausforderungen stellen, es ist angebracht im Wirtschaftsausschuss Informationen einzufordern. „Klare Fragen stellen, welche Investitionen werden zurück gestellt; die Gründe hinterfragen und beleuchten. Welche Maßnahmen plant die Geschäftsleitung tatsächlich, welche Auswirkungen werden die Maßnahmen auf die Beschäftigten haben,“ so Rainer Mempel, Sprecher des Instituts IBAS aus Krefeld.
„Überall dort, wo die Arbeitszeitkonten nicht ausreichend gefüllt sind, wird Kurzarbeit nur ein begrenztes Mittel sein, betriebsbedingte Kündigungen zu verhindern,“ so Mempel. „Wenn es keinen Wirtschaftsausschuß gibt, dann hat der Betriebsrat Rechte gem. § 80 BetrVG alle Informationen zu verlangen! Er muss es nur tun!

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Gerechte Löhne und soziale Sicherheit für Europa

Donnerstag, 03. Mai 2012

DGB Chef Michael Sommer hat auf der 1. Mai Kundgebung in Stuttgart eine klare Ansage gegeben: „Wir brauchen für Europa -und damit meine ich auch Deutschland – gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gute Arbeit muss auch hier gut bezahlt werden. Und: Es kann Deutschland auf lange Sicht nicht gut gehen, wenn die Nachfrage in den Krisenländern am Boden liegt.“ (Quelle: Einblick 8/12 v. 30.4.2012)

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Jeder vierte Beschäftigte hat innerlich gekündigt

Montag, 26. März 2012

Auch im Jahr 2011 ist es Führungskräften in Deutschland nicht gelungen, ihre Mitarbeiter mitzunehmen: 23 Prozent der Beschäftigten haben innerlich bereits gekündigt. 63 Prozent der Arbeitnehmer machen Dienst nach Vorschrift und spulen lediglich das Pflichtprogramm ab. 14 Prozent der Angestellten verfügen über eine hohe emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber und sind bereit, sich freiwillig für dessen Ziele einzusetzen. Dies ist das Ergebnis des Gallup Engagement Index 2011, den das Beratungsunternehmen am 20.03.2012 vorgestellt hat. (Quelle: beck-online.de)

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Arbeitsgesundheit: Stress schadet auch dem Unternehmen

Donnerstag, 01. März 2012

„Ein hohes Arbeitstempo und die Parallelität mehrerer Tätigkeiten verursachen Stress. Der wird mehr und mehr auch zu einem betriebswirtschaftlichen Problem“, berichtet „Beruf & Chance“ der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
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